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Koalition: ja oder nein?

Koalition: ja oder nein?

Viele Menschen haben uns seit Jahresbeginn gefragt, ob die Bürgerliste wirklich die Koalition mit ÖVP und GRÜNEN aufgekündigt hat:  An sich gibt die NÖ Gemeindeordnung vor, dass sinngemäß jeder Gemeinderat politisch unparteiisch, unabhängig von Bindungen an Gemeinschaften oder Parteien mit bestem Wissen und Gewissen für die Gemeindebürger zu agieren und zu entscheiden hat. Das klingt in der Theorie einfacher, als es in der Praxis letztendlich aussieht, um ehrlich zu sein. Wir, die Bürgerliste, wollen diesem im Rahmen unserer Möglichkeiten folgen, ohne die Arbeit des Gemeinderates zu blockieren bzw. zu stören. Wir konzentrieren uns lieber auf Punkte wie:

1.) Rettungsauto in St.Andrä-Wörden: Es war unsere Idee, es war unser Anliegen und wir haben es geschafft. Aber natürlich nicht alleine! Fast alle Gemeinderäte haben mitgeholfen, dass dieses wichtige Projekt für mehr Sicherheit umgesetzt werden konnte.

2.) Staumauer in der Hagenbachklamm: Viele Menschen in unserer Gemeinde haben sich schon lange vor unserem Engagement in der Hochwasserfrage für eine andere, vernunftbetonte Lösung stark gemacht. Aber es war unser Engagement das dazu geführt hat, dass die Gemeindepolitik alle Optionen nochmal neu geprüft hat und nun weitaus verträglichere Lösungen zur Umsetzung kommen können.

3.)    Sportplatzverbauung: das hätten wir ohne die Zustimmung der SPÖ, mit/oder ohne Volksabstimmung, nicht mitgetragen, da so ein großer Eingriff in unser Ortsleben von einer gesunden demokratischen Mehrheit getragen werden muss. Dass jedoch die ganze Fragestellung letztlich so stark auf parteipolitische Interessen reduziert wurde, hat der Sache selbst mehr geschadet als irgendwem genützt. Das Ergebnis der Volksbefragung mag ja demokratisch in Ordnung sein, aber so ganz verstanden hat wohl niemand, wofür oder wogegen eigentlich gestimmt wurde. Darum hat die Bürgerinitiative B4B jetzt auch eine neue, präzisere Fragestellung über die Internetplattform aktion21-austria.at gestartet. Solch sachliche Aktionen begrüßen wir!

4.)    War die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED wirklich so notwendig? Die Bürgerliste St- Andrä-Wördern war schon damals die einzige Partei (außer Liste NÖ), die diese Entscheidung nicht mittragen konnte, da unser Zugang bzw. unsere Empfehlungen einer alternativen, kostengünstigeren Variante einfach nicht berücksichtigt werden wollten. Drüberfahren? Ja, das haben wir so empfunden.

5.)    Projekt Bauhof: Soll der Bauhof als ein übereiltes, nicht fertig überlegtes Projekt die zukünftigen Wahlflyer schmücken!? Unzureichendes bzw. kaum vorhandenes Projektmanagement in der Gemeinde wurde bereits in einem externen Qualitätsaudit beanstandet. Natürlich ist der jetzige, in seinem Kern völlig veraltete Bauhof weder funktionell noch besonders attraktiv für die MitarbeiterInnen. Da müssen wir ran, keine Frage. Aber 2 Millionen sind schnell verbraten und ohne Nachnutzungs- und Verwertungskonzept des bestehenden Areals ist das absolut unfinanzierbar. Und wer bitte kann sagen, wie ein Kommunalbauhof in zehn oder zwanzig Jahren zu leisten hat? Welche Aufgaben, welche Tätigkeiten wird die Gemeindeverwaltung dann noch selbst wahrnehmen? Jetzt gerade wird die gesamte Winterdienstgerätschaft verkauft; ohne Ersatzplanung. Was also werden wir in Zukunft noch selbst machen? Welches Gerät, welche Fahrzeuge werden wir benötigen? Welche Qualifikation, welche Ausbildung werden unsere MitarbeiterInnen in den nächsten zwanzig Jahren haben müssen?

6.)    46. Änderung des Raumordnungsprogramms mit Wirkung für die „Wienerwaldgemeinden“ und die Friedhofsiedlung: Wir sind entschieden gegen eine Verstädterung unserer Gemeinde durch Hochhäuser oder ähnliche, nicht dem dörflich-ländlichen Charakter entsprechende Wohnbauten. Aber: Wir sind auch nicht begeistert von der zunehmenden Zersiedelung durch eine ständige Neuerschließung in immer weiter entfernten Randlagen. Einfamilienhäuser haben den größten Flächenverbrauch in Relation zur Bewohnerzahl und somit erhöht sich die Bodenversiegelung drastisch. Wir wollen auch nicht, dass die Kommunalpolitik ständig in bestehendes Eigentumsrecht eingreift, Bauland entwertet oder aberkennt, sondern ein verlässlicher Partner sowohl für die Wirtschaft als auch private Interessen von Grundeigentümern ist! Also werden wir in dieser Frage unsere kritische Haltung bewahren und suchen einen breiten Konsens für verträgliche Maßnahmen!

7.)    diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen;
gerne stehen wir den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort:
GGR Alfred KÖGL: 0664-2125047
GR Peter KAINZ: 0664-1498002

In diesem Sinne folgen wir dem Credo: Unabhängig von fraktionellen und koalitionären Verbindungen für das Wohl der Gemeinde da zu sein, ohne die Arbeit des Gemeinderates zu behindern, zu blockieren oder destruktiv zu schädigen. Nur das ist unser Antrieb!

Angelobung als neuer Gemeinderat – Peter Kainz

PETER KAINZ – Der Neue, der für uns Bürger im Gemeinderat tätig ist!

IMG_5187Als geborener Steirer, aufgewachsen in Kärnten zog es Peter Kainz schon während seines Studiums immer öfter und auch länger nach England. Dort wurde aus dem studierten Literaturwissenschaftler kurzerhand ein Fahrzeugbauer, was dann in Österreich auch zu seinem Broterwerb wurde. Nach knapp zehn Jahren in der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Spezialfahrzeugen in Kärnten wechselte er von der praktischen Seite an die theoretische Front und widmete sich bis zu seinem Fünfziger betriebswirtschaftlichen Sanierungsprojekten in der Automobilbranche, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland, Ungarn, Kroatien und auch in Österreich. So wurde 2006 auch der Entschluss gefasst, das damals abbruchreife Haus im Hagenthale zu kaufen und als neuen Familiensitz herzurichten und entsprechend zu sanieren. Seit 2014 ist Kainz wieder in der Fahrzeugentwicklung und im Prototypenbau hier in St.Andrä-Wördern tätig.

Die wichtigste Konstante in seinem Leben ist die Familie, seine Frau und die beiden gemeinsamen Söhne. Beide sind mittlerweile schon mit dem Studium fertig und stehen selbst voll im Berufsleben, was nicht bedeutet, dass es im Haus ruhiger geworden wäre. Peter Kainz arbeitet heute gemeinsam mit seiner Frau Birgit an den laufenden Projekten in der Elektromobilität und engagiert sich aus fester Überzeugung heraus seit ein paar Jahren intensiv für die Interessen der Bürger/innen unserer Gemeinde. Der Schritt in den Gemeinderat war ursprünglich nicht geplant, doch folgt er sehr gerne dieser Einladung. Mitreden und mitgestalten heißt auch Verantwortung übernehmen.

Einsatzstatistik der Rettungsdienststelle St. Andrä Wördern 2018

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Zur Volksbefragung „Areal Sportplatz Wördern“

Die Bevölkerung hat sich mit knapp 2/3 gegen das Projekt Sportplatzverbauung ausgesprochen.
Insgesamt haben 2387 Bürger/innen mit NEIN gestimmt, lediglich 1280 geben dem Projekt in der
vorliegenden Form ihre Zustimmung.

Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei fast 44%, was dafür spricht, dass es den Menschen ein
wichtiges Anliegen ist, bei solchen Großprojekten mitreden zu können.
Die Gemeindegebiete Hadersfeld, Hintersdorf und Kirchbach, also die Gebiete die definitiv am
geringsten von den Bauplänen betroffen sein würden, kamen dabei auf weniger als 30%
Wahlbeteiligung. Anders sieht es in den Kerngebieten Wördern I-IV und St.Andrä I+II aus. Deutlich
mehr als die Hälfte der jeweils wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger hat ihre Meinung geäußert
und sich mit teilweise überwältigender Mehrheit gegen das Projekt in der kommunizierten Form
ausgesprochen.

Dieses Ergebnis ist wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass die im Vorfeld geführten
Diskussionen sehr polemisch und populistisch geführt wurden. Von massenhafter Zuwanderung,
unerwünschter Verstädterung und einem völligen Zusammenbruch der Infrastruktur war auf Seiten
der Gegner die Rede.
Von einer wirtschaftlichen Jahrhundert-Chance und der Lösung aller Wohnungsnöte unserer Jugend
bis hin zur perfekten Verkehrs- und Parkraumplanung sprachen die Befürworter.
Die Fakten blieben dabei irgendwie auf der Strecke: Nach dem aktuellen Architektenentwurf ging es
gar nicht mehr um 350 Wohnungen. Das wäre vielleicht im Rahmen eines Sozialwohnbauprojekts
nach dem Planungsstand zum Zeitpunkt der Umwidmung vor rund 20 Jahren das Ziel der damaligen
SPÖ-Gemeindeführung gewesen. Spätestens nach den Workshops heuer mit den Anrainern und den
doch massiven Einschnitten in die Pläne, waren nicht einmal mehr 200 Wohneinheiten möglich.
Durch die geschickte Verteilung der Baumaßnahmen auf mehrere Jahre hinaus hätte auch die
Infrastruktur wie Kanal, Wasserversorgung und das Verkehrskonzept schrittweise und maßvoll
mitwachsen können.

Aber leider ist einem Umfeld von parteipolitischen Grabenkämpfen und populistischer Angstmache
(diesmal nicht von rechts außen) keine sachliche Diskussion mehr möglich gewesen.
Irgendwie hatten ja alle ein bisschen Recht und doch lagen auch alle ein bisschen daneben, was die
korrekte Darstellung des Vorhabens angeht. Egal; jetzt gibt es das Ergebnis einer Volksbefragung und
die einzige Frage die jetzt noch bleibt ist die, wie der aktuelle und allenfalls der zukünftige
Gemeinderat mit diesem Votum umgehen wird?
Schließlich hat die SPÖ das Projekt seinerzeit mit der Umwidmung des Sportplatzes ins Rollen
gebracht und jetzt eine Volksbefragung „dagegen“ ins Leben gerufen. Sollte die SPÖ also irgendwann
hier wieder den Bürgermeister stellen, fallen sie dann vielleicht nochmal um und bauen dann doch
350 Sozialwohnungen? Denn das worüber abgestimmt wurde, war der aktuelle Projektentwurf, nicht
aber die grundsätzliche Entscheidung, das Areal des heutigen Sportplatzes zu bebauen! Diese
generelle Entscheidung steht sowieso außer Diskussion.

Bindend ist das Ergebnis von heute übrigens nicht! Niemand hat im Vorfeld gesagt, wie man mit dem
Votum umgehen wird. Das Ganze hat jedenfalls viel Staub aufgewirbelt, sogar im überregionalen
Radio war diese Volksbefragung ein Thema und je nachdem, welches politische Couleur den
Pressetext verschickt hatte, waren auch die Berichte sehr polarisierend. Es sollte sich also jeder gut
überlegen, wie man mit diesem lebendigen und respektablen Beispiel basisdemokratischer
Entscheidungsprozesse umgehen möchte!

Ignorieren oder gar „Drüberfahren“ ist nicht angebracht! Stur blockieren und verhindern sind aber
auch keine konstruktiven Ansätze!
Darum werden wir als Bürgerliste jetzt intensive Gespräche mit allen Parteien suchen, um möglichst
rasch eine von einer breiten Zustimmung getragene Lösung zu finden.

Der Sicherheitsgemeinderat informiert

Im Herbst ist wieder mit einem Anstieg von Wohnhauseinbrücken, speziell in der Dämmerungszeit zu
rechnen.
Die Polizei bietet eine kostenlose Präventionsberatung bei Ihnen zu Hause an.
Nutzen Sie dieses Angebot und/oder befolgen Sie die Präventionstipps auf der
Gemeinsam.Sicher Homepage.

www.gemeinsamsicher.at
Wohnhauseinbrüche September/Oktober

In den Monaten September und Oktober kam es in Asparn (1), Erpersdorf (1),
Klosterneuburg (4), Mittermoos (1), Riederberg (1), St. Andrä Wördern (2),
Tulln/Donau (1), Weidling (4) zu Wohnhauseinbrüchen.
Technische und elektronische Sicherungen sind der wirksamste
Einbruchsschutz. Präventionsbeamte des Bezirkspolizeikommandos kommen
ins Haus und beraten kostenlos.
Tel. 059133/3280/305 E-Mail: bpk-n-tulln@polizei.gv.at

Fahrraddiebstähle September/Oktober
In den Monaten September und Oktober kam es in Absdorf (3),
Großweikersdorf (1), Klosterneuburg (4), Kritzendorf (1), Michelhausen (1),
Muckendorf (1), Pixendorf (2), Sieghartskirchen (1), St. Andrä Wördern (3),
Tulln/Donau (15), Wagendorf (1), Wipfing (1), Zeiselmauer (1), Zwentendorf (1)
zu Fahrraddiebstählen.

Klärung von 22 Graffiti Tatorten:
Bedienstete der Polizeiinspektion Klosterneuburg konnten im Rahmen von
umfangreichen Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen 3 Minderjährige
ausforschen, die 22 verschiedene Objekte mit Graffitis besprüht hatten. Der
Schaden wurde wieder gut gemacht, in dem die Graffitis selbst entfernt bzw.
die Entfernung veranlasst wurde.

Der Sicherheitsgemeinderat informiert

Wohnhauseinbrüche Juli/August

In den Monaten Juli und August kam es in in Altenberg (1), Asparn (1),
Elsbach (1), Erpersdorf (3), Fels am Wagram (1), Grafenwörth (1),
Großweikersdorf (1), Hadersfeld (1), Höflein (1), Kaindorf (1), Kleinschönbichl
(1), Klosterneuburg (4), Kritzendorf (1), Langenrohr (2), Staasdorf (1), St. Andrä
Wördern (2), Trasdorf (2) zu Wohnhauseinbrüchen.
Technische und elektronische Sicherungen sind der wirksamste
Einbruchsschutz. Präventionsbeamte des Bezirkspolizeikommandos kommen
ins Haus und beraten kostenlos.
Tel. 059133/3280/305 E-Mail: bpk-n-tulln@polizei.gv.at

Fahrraddiebstähle Juli/August

In den Monaten Juli und August kam es in Absdorf (2), Baumgarten am
Tullnerfeld (1), Höflein (1), Judenau (1), Klosterneuburg (4), Königstetten (2),
Kritzendorf (1), Langenlebarn (2), Pixendorf (3), Tulln an der Donau (9),
Zeiselmauer (2) zu Fahrraddiebstählen.

Veranstaltungstipp:
Tag der offenen Tür bei der Bezirkshauptmannschaft Tulln am 19.10.2018,
09.00 bis 15.00 Uhr, mit kleiner Leistungsschau der Blaulichtorganisationen,
Rettungshunde, Bundesheer, Wasserrettung uvm.

Der Sicherheitsgemeinderat informiert

Wohnhauseinbrüche Mai/Juni

In den Monaten Mai und Juni kam es in Freundorf (1), Großweikersdorf (5),
Katzelsdorf (1), Königstetten (1), Maria Gugging (1), Sieghartskirchen (2),
St. Andrä Wördern (1), Streithofen (1), zu Wohnhauseinbrüchen.
Technische und elektronische Sicherungen sind der wirksamste
Einbruchsschutz. Präventionsbeamte des Bezirkspolizeikommandos kommen
ins Haus und beraten kostenlos.
Tel. 059133/3280/305 E-Mail: bpk-n-tulln@polizei.gv.at

Fahrraddiebstähle Mai/Juni

In den Monaten Mai und Juni kam es in Fels/Wagram (1), Greifenstein (1),
Großweikersdorf (1), Höflein (1), Kierling (1), Klosterneuburg (8),
Kritzendorf (1), Langenlebarn (1), Neuaigen (1), Sieghartskirchen (1),
St. Andrä Wördern (5), Tulln (19), Weidling (5) zu Fahrraddiebstählen.

Einbruchsdiebstahlserie geklärt

Die Bediensteten der Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Tulln konnten
durch akribisch geführte Ermittlungen eine Serie an Einbruchsdiebstählen im
Zeitraum von Dezember 2017 bis April 2018 klären. Durch die insgesamt 14
Einbrüche in Firmen sowie Wohnhäuser in Tulln, Klosterneuburg, Atzenbrugg,
Judenau und Freundorf entstand eine Gesamtschadenssumme in der Höhe
eines unteren fünfstelligen Eurobetrages. Die 11 ausgeforschten
Beschuldigten, wobei es sich vorwiegend um Jugendliche handelte, zeigten
sich zu den Einbruchsdiebstählen großteils geständig. 3 der Beschuldigten
wurden in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert, die weiteren Personen auf
freiem Fuß angezeigt.

Ein zukunftssicheres, modernes Zentrum

Bürgerlisten-Obmann Alfred Kögl zum geplanten Projekt „Neues Ortszentrum“ am derzeitigen Sportplatzgelände.

Das Projekt „Neues Ortszentrum“ bietet unserer Gemeinde erstmalig die Chance, ein zukunftssicheres, modernes, zugleich aber auch hoch funktionales und architektonisch bestens in das bestehende Ortsbild integriertes Zentrum zu schaffen.

Allerdings möchte ich als unmittelbar betroffener Liegenschaftsnachbar nicht, dass die Gründe der Gemeinde einfach verkauft werden! Das ist zwar verlockend aber zu kurzfristig gedacht!

Das an den jetzigen Sportplatz angrenzende und in den Entwicklungsplan ebenfalls einbezogene, als Bauland gewidmete Grundstück, gehört seit Jahrzehnten meiner Familie. Wir haben es nie verkauft und wollen das auch jetzt nicht tun, auch wenn man uns dafür, wie schon öfter in der Vergangenheit, sehr hohe Summen bietet.

Meine Überlegung geht in die Richtung, Baugrund in m² gegen m² Wohnraum zu tauschen. Das würde sowohl für die Gemeindegründe als auch für unser Grundstück gelten!

So würden wir  gemeindeeigene Wohnungen erhalten, die wir dann ausschließlich an ortsansässige Bürger/innen vermieten können! Nach einer ersten Berechnung können dadurch für die Gemeinde monatliche Mieteinnahmen von über 20.000,– Euro erzielt werden. Eine Viertelmillion pro Jahr! Das wäre eine nachhaltige, solide Finanzierungsgrundlage für andere, wichtige Projekte wie das Neue Sportzentrum.

Aus Gesprächen mit Bauträgern und Investoren wissen wir, dass diese Art der Grundstücksablöse durchaus akzeptiert wird.

Ich sehe keinen Unterschied zwischen eigenen Grundstücken und Eigentum der Gemeinde: Bauern und Gemeinden sind verpfichtet, nachhaltig , in Jahrzehnten zu denken! Ausverkauf ist nur ein kurzer Segen; wir aber tragen Verantwortung für künftige Generationen! Hier geht es auch um Mitsprache in der Zukunft, um Gestaltungsmöglichkeiten und das Wohl unserer Kinder und Enkelkinder.Ein Bauer verkauft nicht die Kuh, nicht das Feld und auch nicht den Baum der ihn ernährt.

Der Sicherheitsgemeinderat informiert

In den letzten beiden Monaten ist die Anzahl der Wohnhauseinbrüche verbunden mit dem Ende der Dämmerungszeit sehr stark um 2/3 gesunken.

Wohnhauseinbrüche März/April

In den Monaten März und April kam es in Altenberg (1), Elsbach (1), Höflein (2), Kierling (1), Kirchberg/Wagram (1), Klosterneuburg (2), Kreuth (1), Rappoltenkirchen (1), Röhrenbach (1), Sieghartskirchen (2), St. Andrä Wördern (1), Thürnthal (1), Tulbing (1), Weidling (2), Weidlingbach (1), Wolfpassing (1), Zeiselmauer (2), zu Wohnhauseinbrüchen.

Technische und elektronische Sicherungen sind der wirksamste Einbruchsschutz. Präventionsbeamte des Bezirkspolizeikommandos kommen ins Haus und beraten kostenlos.
Tel. 059133/3280/305 E-Mail: bpk-n-tulln@polizei.gv.at
Wertvolle Tipps, wie Sie sich vor Einbrüchen schützen können, finden Sie auch unter dem folgenden Link: bundeskriminalamt.at

Im Frühjahr ist nun ebenso saisonal bedingt wieder verstärkt mit Fahrraddiebstählen zu rechnen. Achten Sie daher auf Ihr Bike und befolgen Sie die Präventionstipps auf der Gemeinsam. Sicher Homepage www.gemeinsamsicher.at

Fahrraddiebstähle März/April

In den Monaten März und April kam es in Altenberg (1), Erpersdorf (1), Kirchberg/Wagram (1), Klosterneuburg (8), Königsbrunn/Wagram (1), Langenlebarn (1), Muckendorf (2), Pixendorf (1), St. Andrä Wördern (3), Tulln/Donau (32), Zeiselmauer (1) zu Fahrraddiebstählen.

Veranstaltungstipp
Tag der Einsatzorganisationen am 26.5.2018 in Tulln
Veranstalter: Feuerwehr Tulln im Rahmen der 140 Jahr Feier

Der Sicherheitsgemeinderat informiert

In den letzten beiden Monaten ist die Anzahl der Wohnhauseinbrüche auf Grund der früh einsetzenden Dämmerung leider gestiegen. Wir ersuchen Sie, aufmerksam zu sein und verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei unter der Notrufnummer 133 zu melden.
Wohnhauseinbrüche Jänner/Februar
In den Monaten Jänner und Februar ereigneten sich in Absdorf (4), Altenberg (1), Baumgarten im Tullnerfeld (3), Erpersdorf (2), Großweikersdorf (1), Hintersdorf (2), Höflein (6), Katzelsdorf (1), Kirchbach (3), Kirchberg (1), Klosterneuburg (6), Kritzendorf (3), Langenrohr (3), Michelhausen (2), Muckendorf (3), Rappoltenkirchen (1), Ried am Riederberg (1), Sieghartskirchen (1), Staasdorf (1), St. Andrä Wördern (6), Tulbing (2), Tulln (5), Weidling (3), Wilfersdorf (2), Zeiselmauer (4), Zöfing (1), Zwentendorf (1)
Technische und elektronische Sicherungen sind der wirksamste Einbruchsschutz. Präventionsbeamte des Bezirkspolizeikommandos kommen ins Haus und beraten kostenlos.
Tel. 059133/3280/305 E-Mail: bpk-n-tulln@polizei.gv.at
Wertvolle Tipps, wie Sie sich vor Einbrüchen schützen können, finden Sie auch unter dem folgenden Link: Bundeskriminalamt
Fahrraddiebstähle Jänner/Februar
In den Monaten Jänner und Februar wurden in Absdorf (1), Altenberg (2), Fels/Wagram (1), Kirchberg/Wagram (1), Klosterneuburg (3), Langenlebarn (1), St. Andrä Wördern (6), Tulln (5), Fahräder gestohlen.
Gemeinsam Sicher in Österreich online!
Auf der Homepage finden Sie interessante Neuigkeiten, Präventionstipps, Kontakte und Informationen zu unseren Partnern
www.gemeinsamsicher.at

 

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