Kategorienarchiv: Allgemein

Finanzausschussempfehlung zur Förderung der Vereine…

Mehrere Vereine haben sich erkundigt, ob es eine positive Finanzausschussempfehlung der Mitglieder,
bezüglich ihrer Förderungsansuchen gibt.
Viele dieser Vereine haben im vergangenen Jahr tausende Euro an Mieten an unsere Gemeinde bezahlt.

Am 12. November war eine Sitzung unseres Finanzausschusses anberaumt. Unter anderem sollten Förderungen für mehrere Vereine und auch für unsere Feuerwehren diskutiert und empfohlen werden. Bis auf einen entschuldigten waren alle Gemeindevorstände anwesend. Leider fehlten jedoch alle 3 Ausschussmitglieder der SPÖ, zwei von ihnen sogar unentschuldigt, wodurch die Beschlussfähigkeit nicht gegeben war und der Ausschuss deshalb abgesagt werden musste. Das ist im Finanzausschuss leider nicht zum ersten Mal passiert. Es bleibt zu hoffen, dass es auch diesmal nur ein „unglücklicher Zufall“ war…

Wenn man den Jahresbezug eines Gemeinderates von brutto 4.800,- Euro auf die Anzahl jener Sitzungen verteilt, an denen so manche Kolleginnen und Kollegen tatsächlich teilnehmen, also wenn sie nicht gerade beruflich bedingt, wegen Krankheit oder Urlaub verhindert sind, erreichen manche von ihnen ein stattliches Sitzungsgeld von knapp 500,- Euro pro Termin.

Patronanz der Bürgerliste beim SV St. Andrä Wördern

Ergebnis war: 5:1 ein tolles Ergebnis für den SV St. Andrä Wördern, verdient gewonnen!

anscheinend hat der Wahlkampf schon begonnen…

Ich wurde von mehreren BürgerInnen angesprochen, warum ich in letzter Zeit nicht mehr gemeinsam mit anderen GemeindevertreterInnen auf Fotos zu sehen bin.
Anscheinend hat der Wahlkampf bereits begonnen und so werden Fotos entweder vor dem jeweiligen Termin gemacht oder wie in diesem Fall, werde ich bewusst falsch informiert, und um eine Uhrzeit zur Veranstaltung bestellt, zu der sicher kein Fotograf mehr anwesend ist.
Dank Kolleging Astrid Pillmayer, ihrem Handy und Uli Fischer gibt es doch noch ein Bild.

 

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„Speckgürtel“ stößt an seine Grenzen…

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immer besser werdende Wasserqualität im Altarm…

Durch die nachhaltige Bewirtschaftung unseres Gemeindegebietes haben wir eine immer besser werdende  Wasserqualität in unserem geliebten und leider weit über unsere Gemeindegrenzen bekannten Altarm!

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66. Österreichischer Gemeindetag in Graz…

Der Bürgermeister, Peter Ohnewas, Gerald Tlohy und der Vorstand waren 2 Tage in Graz beim 66. Treffen des Gemeindebundes.
Es gab Fachvortäge und eine Messe bei der man sich über alles das eine Gemeinde betrifft informieren konnte.
Wenn man sich angestellt hat, konnte man auch ein Selfi oder Foto mit unserem Bundespräsidenten
oder unserer Kanzlerin Frau Dr. Bierlein machen.
Ich habe mich bei der Essenausgabe des österreichischen Bundesheeres angestellt und mir ein leckeres Gulasch geholt!
Alfred Kögl

BürgerInnen – engagiert euch!

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Koalition: ja oder nein?

Koalition: ja oder nein?

Viele Menschen haben uns seit Jahresbeginn gefragt, ob die Bürgerliste wirklich die Koalition mit ÖVP und GRÜNEN aufgekündigt hat:  An sich gibt die NÖ Gemeindeordnung vor, dass sinngemäß jeder Gemeinderat politisch unparteiisch, unabhängig von Bindungen an Gemeinschaften oder Parteien mit bestem Wissen und Gewissen für die Gemeindebürger zu agieren und zu entscheiden hat. Das klingt in der Theorie einfacher, als es in der Praxis letztendlich aussieht, um ehrlich zu sein. Wir, die Bürgerliste, wollen diesem im Rahmen unserer Möglichkeiten folgen, ohne die Arbeit des Gemeinderates zu blockieren bzw. zu stören. Wir konzentrieren uns lieber auf Punkte wie:

1.) Rettungsauto in St.Andrä-Wörden: Es war unsere Idee, es war unser Anliegen und wir haben es geschafft. Aber natürlich nicht alleine! Fast alle Gemeinderäte haben mitgeholfen, dass dieses wichtige Projekt für mehr Sicherheit umgesetzt werden konnte.

2.) Staumauer in der Hagenbachklamm: Viele Menschen in unserer Gemeinde haben sich schon lange vor unserem Engagement in der Hochwasserfrage für eine andere, vernunftbetonte Lösung stark gemacht. Aber es war unser Engagement das dazu geführt hat, dass die Gemeindepolitik alle Optionen nochmal neu geprüft hat und nun weitaus verträglichere Lösungen zur Umsetzung kommen können.

3.)    Sportplatzverbauung: das hätten wir ohne die Zustimmung der SPÖ, mit/oder ohne Volksabstimmung, nicht mitgetragen, da so ein großer Eingriff in unser Ortsleben von einer gesunden demokratischen Mehrheit getragen werden muss. Dass jedoch die ganze Fragestellung letztlich so stark auf parteipolitische Interessen reduziert wurde, hat der Sache selbst mehr geschadet als irgendwem genützt. Das Ergebnis der Volksbefragung mag ja demokratisch in Ordnung sein, aber so ganz verstanden hat wohl niemand, wofür oder wogegen eigentlich gestimmt wurde. Darum hat die Bürgerinitiative B4B jetzt auch eine neue, präzisere Fragestellung über die Internetplattform aktion21-austria.at gestartet. Solch sachliche Aktionen begrüßen wir!

4.)    War die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED wirklich so notwendig? Die Bürgerliste St- Andrä-Wördern war schon damals die einzige Partei (außer Liste NÖ), die diese Entscheidung nicht mittragen konnte, da unser Zugang bzw. unsere Empfehlungen einer alternativen, kostengünstigeren Variante einfach nicht berücksichtigt werden wollten. Drüberfahren? Ja, das haben wir so empfunden.

5.)    Projekt Bauhof: Soll der Bauhof als ein übereiltes, nicht fertig überlegtes Projekt die zukünftigen Wahlflyer schmücken!? Unzureichendes bzw. kaum vorhandenes Projektmanagement in der Gemeinde wurde bereits in einem externen Qualitätsaudit beanstandet. Natürlich ist der jetzige, in seinem Kern völlig veraltete Bauhof weder funktionell noch besonders attraktiv für die MitarbeiterInnen. Da müssen wir ran, keine Frage. Aber 2 Millionen sind schnell verbraten und ohne Nachnutzungs- und Verwertungskonzept des bestehenden Areals ist das absolut unfinanzierbar. Und wer bitte kann sagen, wie ein Kommunalbauhof in zehn oder zwanzig Jahren zu leisten hat? Welche Aufgaben, welche Tätigkeiten wird die Gemeindeverwaltung dann noch selbst wahrnehmen? Jetzt gerade wird die gesamte Winterdienstgerätschaft verkauft; ohne Ersatzplanung. Was also werden wir in Zukunft noch selbst machen? Welches Gerät, welche Fahrzeuge werden wir benötigen? Welche Qualifikation, welche Ausbildung werden unsere MitarbeiterInnen in den nächsten zwanzig Jahren haben müssen?

6.)    46. Änderung des Raumordnungsprogramms mit Wirkung für die „Wienerwaldgemeinden“ und die Friedhofsiedlung: Wir sind entschieden gegen eine Verstädterung unserer Gemeinde durch Hochhäuser oder ähnliche, nicht dem dörflich-ländlichen Charakter entsprechende Wohnbauten. Aber: Wir sind auch nicht begeistert von der zunehmenden Zersiedelung durch eine ständige Neuerschließung in immer weiter entfernten Randlagen. Einfamilienhäuser haben den größten Flächenverbrauch in Relation zur Bewohnerzahl und somit erhöht sich die Bodenversiegelung drastisch. Wir wollen auch nicht, dass die Kommunalpolitik ständig in bestehendes Eigentumsrecht eingreift, Bauland entwertet oder aberkennt, sondern ein verlässlicher Partner sowohl für die Wirtschaft als auch private Interessen von Grundeigentümern ist! Also werden wir in dieser Frage unsere kritische Haltung bewahren und suchen einen breiten Konsens für verträgliche Maßnahmen!

7.)    diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen;
gerne stehen wir den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort:
GGR Alfred KÖGL: 0664-2125047
GR Peter KAINZ: 0664-1498002

In diesem Sinne folgen wir dem Credo: Unabhängig von fraktionellen und koalitionären Verbindungen für das Wohl der Gemeinde da zu sein, ohne die Arbeit des Gemeinderates zu behindern, zu blockieren oder destruktiv zu schädigen. Nur das ist unser Antrieb!

Angelobung als neuer Gemeinderat – Peter Kainz

PETER KAINZ – Der Neue, der für uns Bürger im Gemeinderat tätig ist!

IMG_5187Als geborener Steirer, aufgewachsen in Kärnten zog es Peter Kainz schon während seines Studiums immer öfter und auch länger nach England. Dort wurde aus dem studierten Literaturwissenschaftler kurzerhand ein Fahrzeugbauer, was dann in Österreich auch zu seinem Broterwerb wurde. Nach knapp zehn Jahren in der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Spezialfahrzeugen in Kärnten wechselte er von der praktischen Seite an die theoretische Front und widmete sich bis zu seinem Fünfziger betriebswirtschaftlichen Sanierungsprojekten in der Automobilbranche, unter anderem in der Schweiz, in Deutschland, Ungarn, Kroatien und auch in Österreich. So wurde 2006 auch der Entschluss gefasst, das damals abbruchreife Haus im Hagenthale zu kaufen und als neuen Familiensitz herzurichten und entsprechend zu sanieren. Seit 2014 ist Kainz wieder in der Fahrzeugentwicklung und im Prototypenbau hier in St.Andrä-Wördern tätig.

Die wichtigste Konstante in seinem Leben ist die Familie, seine Frau und die beiden gemeinsamen Söhne. Beide sind mittlerweile schon mit dem Studium fertig und stehen selbst voll im Berufsleben, was nicht bedeutet, dass es im Haus ruhiger geworden wäre. Peter Kainz arbeitet heute gemeinsam mit seiner Frau Birgit an den laufenden Projekten in der Elektromobilität und engagiert sich aus fester Überzeugung heraus seit ein paar Jahren intensiv für die Interessen der Bürger/innen unserer Gemeinde. Der Schritt in den Gemeinderat war ursprünglich nicht geplant, doch folgt er sehr gerne dieser Einladung. Mitreden und mitgestalten heißt auch Verantwortung übernehmen.

Einsatzstatistik der Rettungsdienststelle St. Andrä Wördern 2018

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