Kategorienarchiv: Allgemein

Information der Bürgerliste

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DANKE! für die gute Zusammenarbeit

„DANKE!“ für die gute Zusammenarbeit mit den Polizisten von St. Andrä-Wördern, sagten Sicherheitsgemeinderat Alfred Kögl und Gemeinderat Franz Franer. Als Nikolaus und Krampus besuchten sie den heimischen Polizeiposten.

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Treffen mit der Landeshauptfrau

Bei der Besichtigung des neu renovierten Gemeindeamtes durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sprach Alfred Kögl mit ihr über die Beweggründe, die zur Gründung der Bürgerliste führten.

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Eröffnung des Kindergartens St. Andrä

Festakt anlässlich der Eröffnung des neuen Kindergarten St. Andrä mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

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Der Sicherheits-Newsletter September/Oktober 2017

Newsletter September - Oktober 2017Sicherheitsgemeinderat Alfred Kögl informiert:

Resolution für 24-Stunden Polizeipräsenz

Eine weitere Wahlkampfforderung der Bürgerliste wurde nun auf den Weg gebracht. Mit Hilfe der FPÖ, SPÖ sowie der Koalitionspartner wurde folgende Resolution „Sicherheitsoffensive St.Andrä-Wördern – 24 Stunden Öffnungszeiten Polizeiposten St.Andrä-Wördern“ einstimmig beschlossen!

 

Die Marktgemeinde St.Andrä-Wördern ist eine in punkto Einwohnerzahl stark wachsende Gemeinde im Umland der Bundeshauptstadt Wien. Obwohl die Marktgemeinde St. Andrä-Wördern die dritteinwohnerreichste Gemeinde des Bezirks Tulln ist (mit Nebenwohnsitzen über 10.000 EW), ist die hiesige Polizeiinspektion derzeit nicht rund um die Uhr besetzt, sondern nur jeden 2. Tag 24 Stunden.

„Sicherheit ist ein Grundbedürfnis“

Aufgrund unserer Topographie gestaltet sich die Anfahrtsdauer in gewisse Ortsteile der Gemeinde als etwas schwieriger und dauert dementsprechend länger. Wenn in unserer Gemeinde zwei sicherheitsrelevante Ereignisse relativ zeitnah zusammentreffen, was nicht unwahrscheinlich ist, könnten die Polizeikräfte in ihrer Reak-tionszeit bei operativen Tätigkeiten schnell an ihre Grenzen stoßen. Zahlreiche Einbrüche in Gasthäusern in unserem Gemeindegebiet ziehen ein steigendes Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung nach sich. Die Ge-meinde hat in letzter Zeit große Anstrengungen unternommen, um die Feuerwehren der Gemeinde bestmöglich auszustatten, zudem wurde ein Rettungsfahrzeug in der Gemeinde stationiert. Dem Bereich Sicherheitspolizei sollte ebenfalls hinsichtlich der zukünftigen Anforderungen Priorität zugemessen werden.

Zur Verbesserung der Infrastruktur für den Polizeidienst plant die Marktgemeinde St.Andrä-Wördern in Ab-sprache mit den zuständigen Dienststellen bereits einen barrierefreien Neubau der Polizeidienststelle in den nächsten ein bis zwei Jahren umzusetzen. Damit setzt die Gemeinde bereits erste Schritte zur Sicherheitsoffensive.
Aufgrund der genannten Gründe, ersucht die Marktgemeinde St.Andrä-Wördern das Bundesministerium für Inneres um eine personelle Aufstockung der Polizeiinspektion St.Andrä- Wördern, um eine an allen Tagen durchgängige Besetzung und eine Verbesserung des Streifendienstes zu ermöglichen.

 

Gemeinsam sicher

Bürgerlisten-Obmann Alfred Kögl ist neuer Sicherheitsgemeinderat.

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RevInsp. Johann Hohl, Bürgermeister Maximilian Titz,
Sicherheitsgemeinderat Alfred Kögl und Bezirksinsp. Bernhard
Schilcher (v.l.).                                                         Foto: Polizei

Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über die Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären, denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen.
Durch die Zusammenarbeit zwischen der Polizei, den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, dem neuen Sicherheitsgemeinderat Alfred Kögl und den Sicherheitskoordinatoren soll eine enge und transparente Umsetzung von sicherheitsrelevanten Aufgaben gewährleistet werden.

Ziel des Projektes ist, gemeinsam Problemfelder und Gefahrenbereiche zu erkennen, gemeinsam Lösungsvorschläge
zu erarbeiten und umzusetzen und somit als Gesellschaft des Hinsehens und des aktiven, verantwortungsvollen Handelns, die Sicherheit von uns allen positiv entwickeln zu können.
Die Bürgerinnen und Bürger übernehmen bei „Gemeinsam Sicher“ eine entscheidende Rolle. Dafür muss man unterscheiden zwischen Sicherheitspartner, das sind interessierte Bürgerinnen und Bürger, die auf Gemeindeebene die  Sicherheit mitgestalten möchten, und Sicherheitsgemeinderäten, das ist einer von mehreren Sicherheitspartnern, der vom Gemeinderat gewählt oder vom Bürgermeister bestellt wurde und als Schnittstelle zwischen der Bevölkerung, der Gemeinde und den Vereinen auftritt.

GEMEINSAM.SICHER in Österreich fördert und koordiniert den professionellen Sicherheitsdialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Polizei.

Neue Rot-Kreuz-Dienststelle eröffnet

Dank der hervorragenden Kooperation des Roten Kreuzes Tulln mit der Marktgemeinde Sankt Andrä-Wördern und auf Initiative der Bürgerliste wurde nach der Probephase des Frühjahres nun ein fester Stützpunkt gefunden. Zentral in der Bahngasse gelegen ist seit Mitte Dezember (vorerst) Montag bis Freitag zwischen 6 und 14 Uhr ein Rettungstransportwagen in Sankt Andrä-Wördern stationiert.
Zu Notfällen, die außerhalb dieses Zeitfensters stattfinden werden wie bisher die Sanitäter des nächstgelegenen freien Rettungsmittels entsandt.
In der Dienstwohnung, die mit Schlafraum, Wohnküche und Sanitärräumen, sowie einer eigenen Garage ausgestattet ist, hält sich die Rettungsdienstmannschaft, bestehend aus zumindest zwei Rettungs- oder Notfallsanitätern, auf. Somit wird die Ausrückzeit für diese Zeiten bedeutend verkürzt. Während die Wohnung, die von der Gemeinde renoviert wurde, im Inneren bereits in neuem Glanz erstrahlt, wird für die Fassade eine Erneuerung für das Jahr 2017 anberaumt.
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Die Versorgungsstruktur wurde schon vor einigen Jahren mit der Etablierung eines First Responder Systems entscheidend verbessert. Jetzt geht das Rote Kreuz Tulln einen Schritt weiter und bringt modernstes Gerät und Fahrzeug direkt in die Gemeinde um die Versorgung der Bevölkerung in medizinischen Notfällen weiter zu verbessern.

Im Notfall wird von der Bevölkerung weiterhin wie gewohnt die Notrufnummer 144 gewählt. Nach einem internationalen Abfrageschema werden dabei die benötigten Informationen über den Notfall erfasst und das nächstgelegene freie Rettungsmittel zum Einsatzort entsandt. In einem lebensbedrohlichen Notfall wird so noch während des Telefonats das Rote Kreuz alarmiert. Die Rettungsmannschaft fährt nun von der neuen Dienststelle in St. Andrä-Wördern zum Notfallort, das Notarzteinsatzfahrzeug kommt weiterhin aus Tulln oder Klosterneuburg.

Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht

Für die Ausdehnung des zukünftigen Betriebs des Rettungstransportwagens in Sankt Andrä-Wördern werden natürlich auch neue, motivierte Mitarbeiter gesucht, die sich der Herausforderung einer Rettungssanitäterausbildung stellen bzw. diese Ausbildung bereits abgeschlossen haben und interessiert sind, ehrenamtlich beim Roten Kreuz Tulln mitzuwirken.

Dauer der Ausbildung: 100 Stunden Theorieunterricht, 160 Stunden Praxisunterricht
Die nächsten Kurstermine in Tulln:
Vollzeit: April, Juli (speziell für Ehrenamtliche), Oktober 2017
Berufsbegleitend: voraussichtlich 1. Halbjahr 2017, genauer Termin folgt
Interessierte melden sich unter 059144/69000 oder tulln@n.roteskreuz.at

Unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge (UMF) in unserer Gemeinde

Anfang November sollen vorerst zehn unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Alter zwischen 14
und 18 Jahren in ein Quartier in der Dammstraße kommen. Vor wenigen Tagen gab es von Seiten der
Betreiber die erste offizielle Information an die Gemeinde. Die Unterbringung basiert rechtlich auf
dem Durchgriffsrecht des Innenministeriums. Daher gab es keine Einbindung der Gemeinde bei
Planung und Genehmigungsprozess.
Der Verein Menschen.Leben hat es sich zur Aufgabe gemacht, asylsuchenden Menschen in der
Republik Österreich ein Dach über dem Kopf anzubieten. Woher diese angeblich 14 bis 18-jährigen
Burschen wirklich kommen, ist aufgrund mangelhafter Identifikation bei der Einreise oft ungewiss.
Ebenso ihr familiärer Status, ihre Absichten und ihr finanzieller Hintergrund. Man muss dazu wissen,
dass die Unterbringung der hier angesprochenen Flüchtlinge für die „betreuenden Vereine“ natürlich
ein Geschäftsmodell ist: € 95,- pro Bett und pro Tag sind eine Größenordnung, von der die meisten
Hotels und Beherbergungsbetriebe in Österreich nur träumen können. Und das bei planbarer,
stabiler Vollauslastung. Wir sprechen von € 2.850,- pro Bett pro Monat. Private Haushalte, die einen
UMF aufnehmen, erhalten dafür nur € 690,– /Monat. . Über 400.000 Euro kostet diese Aktion die
Bürger und Steuerzahler. Noch nicht eingerechnet die Kosten für die Inanspruchnahme aller
Leistungen aus unserem Gesundheitssystem.
Dafür werden aber auch zahlreiche Menschen als Betreuer, Sozialpädagogen, Psychologen und
Krankenpfleger angestellt. Aktuell sucht der Verein Menschen.Leben übrigens noch entsprechend
qualifizierte Mitarbeiter-/innen für St.Andrä-Wördern! (Infos auf der Homepage)
Neben diesem wirtschaftlichen Aspekt gibt es aber auch begründete Ängste in weiten Teilen der
Bevölkerung. In den Medien wird nur wenig berichtet über Vorfälle, die insbesondere mit dieser
Gruppe in Zusammenhang stehen. Warum diese „Nicht-Information“? Von offizieller Seite heißt es,
man will die Bevölkerung nicht verunsichern und keine Ängste schüren. Gerade dieses „nicht
informieren“ aber schürt Ängste, erzeugt diese Verunsicherung. In unserem Fall wurde auch die
Gemeinde erst vor wenigen Tagen über das Projekt informiert. Man fühlt sich überrumpelt und
übergangen. Diese Vorgangsweise der Bundesstellen ist zwar rechtlich gedeckt, aber in höchstem
Maße verstörend.
Als Vertreter des Vereins Menschen.Leben, der mittlerweile in Österreich an die 300 UMF betreut,
hat uns Herr Bernhard Ruzicka letzte Woche in einem kurzen Gespräch über die Fakten informiert:
Die Unterbringung wird in einem angemieteten Haus in der Dammgasse erfolgen. Da dieses Haus
eine Widmung Betriebsgebiet hat und somit nicht für Wohnzwecke zugelassen ist, war es die letzten
Jahre über nicht verwertbar. Als Flüchtlingsunterkunft geht das anscheinend, weil hier ja eine
gewerbliche Nutzung vorliegt? Innerhalb der kommenden drei Wochen werden die ersten zehn
Jugendlichen einquartiert. 24 Stunden Betreuung sei gegeben.
Auf Anfrage von GGR Alfred Kögl, wie es denn mit der Haftung und Verantwortung aussieht, wurde uns bestätigt, dass der Verein Menschen.Leben die einzige Organisation in dieser Branche ist, die freiwillig eine
Haftpflichtversicherung für die jungen Leute abgeschlossen hat.
Wir würden uns wünschen, dass der Verein Menschen.Leben allen Bürgern und Bürgerinnen eine
Gelegenheit geben wird, die neuen Mitbürger persönlich kennen zu lernen. Integration ist keine
Verpflichtung der Bevölkerung. Integration muss von denen gewollt und aktiv angestrebt werden, die
neu hierher kommen.
Weiter Informationen rund um das Thema sind hier zu finden:

Neuer Kindergarten in St. Andrä

Bereits im Herbst 2014 hat die NÖ Landesregierung festgestellt, dass die Gemeinde ab dem Kindergartenjahr 2016/2017 Bedarf an zwei zusätzlichen Kindergartengruppen hat. Der dafür notwendige neue Kindergarten soll im Ortsteil St. Andrä gebaut werden. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Auch sollen im neuen Kindergarten Räumlichkeiten für die Tagesbetreuungseinrichtung „Zwergenburg“ geschaffen werden.

Kindergarten-STAW-Max-Alfred-Plan

Nach mehrmonatiger Suche nach einem geeigneten Grundstück konnte ein idealer Standort gefunden werden. In der Tullnerstraße 12 hat Baumeister Ing. Michael Frieberger geplant, eine Wohnhausanlage zu errichten. Nach einigen Gesprächen mit Bürgermeister Maximilian Titz hat Baumeister Frieberger angeboten, an diesem Standort anstelle dieser Wohnungsanlage einen viergruppigen Kindergarten – nach den Richtlinien des Landes ‐ mit drei Wohnungen zu errichten und den Kindergarten nach Fertigstellung an die Marktgemeinde St.Andrä‐Wördern zu vermieten.

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